Glyphosat und das Kasperletheater der Netzfrauen

Glyphosat und Monsanto – der Idiotenkochtopf der Netzfrauen. Nichts hat Doro Schreier und ihre Netzfrauen so angetan wie das Pflanzenschutzmittel Glyphosat!

04.12.2017 Glyphosat und das Kasperletheater der Netzfrauen

Seit Jahren versucht Doro Schreier dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat, was von Monsanto entwickelt und nun von Bayer nach der Übernahme weiter verkauft wird, teuflische Krankheiten zuzuschreiben. Dazu schreckt Doro Schreier nicht einmal davor zurück ein Gerichtsverfahren zu erfinden, was den damaligen Hersteller Monsanto vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag bestellte. In den berichten beschreibt Doro dieses tatsächlich als Gerichtsverfahren, obwohl dieses eine reine Theaterveranstaltung war.

Findige Verschwörungstheoretiker, die man sonst unter den Flacherdlern oder Chemotrailern findet, wollten eine Million Euro sammeln, damit man Monsanto den Prozess machen konnte. Leider kamen trotz Crowdfunding-Aktion nur knapp 38.000 € zusammen.

Das Organisationskomitee des Monsanto-Tribunales beschloss, dass die Kosten für die Vorbereitung und gerechte Durchführung des Tribunales von den Organisationen der internationalen Zivilgesellschaft und von allen Bürgerinnen und Bürgern der Welt getragen werden sollten. Es ist überzeugt, dass die Verteidigung der Sicherheit des Planeten Erde alle auf ihm lebenden Menschen betrifft.
Deshalb startete am 3. Dezember 2015 die Plattform für die größte Crowdfunding-Aktion, die je durchgeführt wurde.

Jede und jeder, ob in Afrika, Nord- oder Südamerika, Europa, Asien oder Australien lebend, ist eingeladen, sich an dieser außergewöhnlichen Crowdfunding-Aktion zu beteiligen, damit – so bald wie möglich – alle notwendigen Mittel zur Vorbereitung und Durchführung des Monsanto -Tribunales zusammenkommen, das vom 12. bis zum 16. Oktober 2016 in Den Haag (Niederlande) stattfinden wird. Für den Moment schätzt der Lenkungsausschuss das notwendige Budget für das Tribunal auf eine Million Euro.>>Crowdfunding!

netzfrauen.org/2015/12/23/monsanto-tribunal-monsanto-wird-verklagt-wegen-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-monsanto-going-to-trial-for-crimes-against-humanity/

 

Finanzielle Übersicht – März 2017

Available cash balance: € 38.092.47 reserve for Legal opinion April 2017 plus outreach and if possible legal help for Monsanto victims.

http://de.monsantotribunal.org/donate

Das Tribunal fand zwar statt, jedoch nicht, wie von Doro sagt vor dem Internationalen Gerichtshof, sondern in der hiesigen Universität in Den Haag. Aber das alles war Doro so egal, sodass sie wie erwartet, von einem Fettnapf, in den andere trat. Die Presse verzichtete vorsorglich auf Mitteilungen, sodass Doro massiv die Werbetrommeln rührte.

Ehemalige Richter wurden bezahlt beziehungsweise bestochen um einen Schauprozess zu führen. Das Tribunal hatte nichts mit einem Gerichtsverfahren zu tun, sonder war ein reines Kasperletheater. Monsanto lies die Anfrage an die Teilnahme unkommentiert an sich abprallen. Dennoch tagte das Tribunal und vergaß ganz, dass dem Beklagten auch ein Rechtsbeistand stellen müsste. Hier scheint das Geld dann für den Schauspieler, der die Verteidigung spielen sollte, bereits ausgegangen zu sein.

Es gab weder einen Pflichtverteidiger, noch wurden Entlastungszeugen zugelassen. Auch hier scheint das Geld gefehlt zu haben. So spielte man in den Hallen einer Universität einmal Gericht und hörte sich die Zeugen der Anklage an. Das Urteil stand hier wie bei den Volksgerichtsschauprozessen der Nazizeit bereits im Vorfeld fest. Da der Angeklagte nicht anwesend war, blieb zum Schluss nur das Lynchen aus.

Doro Schreier lernt nicht aus Fehlern.

Glyphosat und das Kasperletheater der Netzfrauen

Glyphosat und das Kasperletheater der Netzfrauen

Dumm und plump predigt Doro noch heute in Artikeln zum Thema Glyphosat und Monsato, bei den Netzfrauen ihre eigene Dummheit nieder. So schrieb sie im neusten Artikel über Glyphosat „Brasilianische Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat„, das die Netzfrauen nun endlich Beweise und eigene Studien besitzen, die das Gegenteil der Unbedenklichkeit belegen!

Wir beweisen Ihnen das Gegenteil, denn wir haben weitere Studien, die belegen, was Glyphosat anrichten kann.

„Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Herbizid weltweit. Seine Rückstände sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Sollte es tatsächlich krebserregend sein, kann es die Gesundheit der VerbraucherInnen erheblich gefährden. Es gibt keinen Zweifel daran, dass eine vollständige Transparenz in der Risikobewertung von höchstem öffentlichen Interesse ist.

Selbstverständlich fehlt wie immer ein aussagekräftiger Nachweis in Form einer belegbaren Referenzverlinkung. Dafür spart Doro natürlich nicht die Beweise, die sie selbst frei erfunden hat, zu präsentieren. Insgesamt zehn Netzfrauenartikel wurden in diesem einen Artikel verlinkt. Nun ich hatte das Vergnügen mit einigen von Doros Gefolgsleuten in einem Gedankenaustausch zu treten. Zu jeder Rechtfertigungsargumentation wurden mir immer wieder Doros Artikel unter die Nase gerieben.

Als ich dann auf aussagekräftige Fremdlinks bestand, wurde ich als dumm dargestellt, weil ich Doros Aussage nicht verstände.

Nun als Nicht-Doro-Fan nutze ich natürlich Google und fand die ominöse Studie, die Doro als Beweis anbringen wollte.

Nach meinem medizinischen Verständnis geht es in dieser Studie um Ratten, die direktem Oralen-Kontakt, mit Glyphosat ausgesetzt werden. Ach Mensch Doro, Pflanzenschutzmittel sind natürlich giftig. Nicht umsonst prangert ein gelber Totenkopf auf jeder Verpackung. Wer Pflanzenschutzmittel zu sich nimmt, muss natürlich mit ernsten gesundheitlichen Schäden und sogar mit dem Tod rechnen.

Aber kommen wir jetzt erst einmal auf Doros Artikel zurück. Bereits im ersten Abschnitt beginnt die Lügen Phrase von Doro. So schreibt sie.

Weltgesundheitsorganisation WHO ist zu der Einschätzung gekommen, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend ist.

Schaut man sich dagegen das letzte Original Schreiben der WHO an, findet man dort folgende Aussage.

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ist einem aktuellen Berichtzufolge nicht krebserregend. Es sei unwahrscheinlich, dass Glyphosat bei der Nahrungsaufnahme für Menschen ein gesundheitliches Risikodarstelle. Zu diesem Ergebnis ist nun das Fachgremium JMPR gekommen, das der Welternährungsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersteht.

zeit.de/wissen/umwelt/2016-05/pflanzenschutzmittel-glyphosat-who-un-studie-krebs-krebsrisiko

Also entweder beherrscht Doro die englische Sprache nicht, oder sie will in Ihren Artikel vorsätzlich falsche Aussagen treffen. Es scheint also, das Doro Schreier vorsorglich falsche Behauptungen aufstellt, um erfolgreiche Unternehmen zu schädigen. Kein Wunder, dass sie wohl Stammgast bei den Gerichten ist. Obwohl sie da ja immer behauptet sie hätte die Verfahren gewonnen. Einen Nachweis in Form eines prüfbaren Aktenzeichen blieb Doro Schreier trotz mehrfacher Anfrage schuldig.

So wird es wohl ehern der Fall sein das Doro jeden Prozess, den sie selbst anstrebt, oder der gegen ihre Person und ihr Netzfrauenprojekt angestrebt wird, haushoch verliert.

Ach Doro wie wäre es denn endlich einmal mit der Wahrheit!!!

Oder verbessere doch einfach einmal deine alten Aussagen und poste nicht deine alten Artikel auf Facebool!

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