Doro Schreier die Lügnerin

Wer sich mit der von Doro Schreier betriebenen Webseite Netzfrauen.org beschäftigt, kommt in der Regel bereits nach kurzer Zeit zum Ergebnis, dass es sich bei dieser Webseite um einen FAKENEWS-Verbreiter handelt!

13.12.2017 Doro Schreier die Lügnerin

Die von Doro Schreier betriebene Webseite Netzfrauen.org basiert auf Wildes Clickbaits verbunden mit Verdrehung von Tatsachen. So hatte ich bereits, bevor ich vor ein paar Wochen diese Webseite Netzfrauen.info ins Leben rief, das Vergnügen über die Machenschaften in Verbindung mit Tierrechtsschutz auf GERATI.de zu berichten.

Bei dem letzten auf GERATI veröffentlichten Artikel „Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze“, berichtete ich über einen Artikel der Netzfrauen, über den angeblichen Rückzug aus der Privatisierung der Wasserversorgung in Jakarta! Da ich seit nun mehr 10 Jahre in Jakarta lebe, kann ich hier wohl aus erster Hand berichten. Selbst die von den Netzfrauen aufgezeigten Links wiesen daraufhin, dass es sich nur um die Auflösung eines Vertragsverhältnis zwischen der staatlichen Wasserversorgung und privaten Versorgungsbetrieben ging. Die privaten Wasserversorger stellten auf Grundlage der offenen Rechnungen ihrer Kunden die Wasserversorgung ein.

Das oberste Gericht in Indonesien gab an, dass die staatlichen Wasserversorgungsbetriebe die Versorgung trotz offener Rechnungen sicherstellen müssen. Die Verträge zwischen den staatlichen und privaten Firmen wurden von einem Gericht für nichtig erklärt. Kurz nach dem ich meinen Artikel auf GERATI veröffentlichte, gab es in der Jakarta Post ein Update zu diesem Thema. Die staatlichen Wasserversorgungsbetriebe haben mit den beiden privaten Firmen einen neuen Vertrag abgeschlossen. Offene Rechnung, die bei dem privaten Wasserversorger auflaufen, werden jetzt von dem staatlichen Betrieb getragen und dieser übernimmt somit die Haftung!

Die Netzfrauen um Doro Schreier gaben an, dass in Indonesien die private Wasserversorgung durch ein Gericht gänzlich verboten wurde. Eine Lüge und somit eine Fakenews. Obwohl ich Doro Schreier auf ihren Fehler hinwies, hat sie bis heute ihren veröffentlichten Artikel nicht korrigiert.

E-Mail von Doro Schreier

Anstatt sich einmal mit ihrem Lügenartikel auseinanderzusetzen und die aufgezählten Links im GERATI-Artikel zu prüfen, erhielt GERATI eine E-MAIL mit einer versteckten Drohung!

Doro Schreier Email an GERATI vom23.11.2017

Doro Schreier Email an GERATI vom23.11.2017

Nun wer mich auf meinen anderen Blogs verfolgt, weis das ich mich bei solchen leeren Drohungen immer köstlich amüsiere. So mancher Tierrechtsverein drohte mir bereits mit Klagen und stellte mich als Verbrecher da. Ganz voran PeTA und Soko Tierschutz. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, Doro Schreier auf ihre Drohung zu antworten.

Sehr geehrte Frau Schreier,

ich greife nicht die Netzfrauen an, sondern lege offen, welche Lügen Sie im WWW verbreiten. Es geht hier um die Wahrheit, die Sie immer wieder auf das Neuste verdrehen. Und was das Thema Tierschutz bzw. Tierrecht betrifft, sind Sie ja selbst bereit sehr Aktiv gewesen. Ich verweise da auf Ihren Vorstoß gegen Tchibo und den Kunstfell Schlüsselanhänger.

Bis zum heutigen Tage haben Sie sich in keiner Form öffentlich für Ihre Verleumdungskampagne bei Tchibo entschuldigt!

Wer Lügen verbreitet, braucht sich nicht wundern, wenn diese mit denselben Mitteln aufgedeckt werden.

Immer schön bei der Wahrheit bleiben und keine Fremden Werke für sich selbst in Anspruch nehmen. Dieses sollte nur eine kleine Anmerkung sein.

Sollten Sie ihre Drohung einen Prozess gegen mich führen zu wollen, umsetzen, freue ich mich bereits darauf! Vorsorglich verweise ich auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, auf den ich mich mit diesem Artikel berufe.

Mit freundlichen Grüßen

Silvio Harnos

Wie zu erwarten entsprang dadurch ein reger E-Mail Austausch, der dann auf Twitter fortgeführt wurde. Ich möchte hier nur den weiteren E-Mail-Verkehr aufzeigen.

Von Indonesien lässt sich alles sehr leicht schreiben. Zu der Verleumdungskampagne bei Tchibo – schon das ist eine Verleumdung ! Tchibo kann Ihnen das gern bestätigen.

Urteil: 250.000 Euro Strafe bei Wiederholung, so das Gericht. Dann wissen Sie, was bei Verleumdung Sie erwartet.

Ja da hatte ich Doro Schreier wieder einmal festgenagelt. Das Doro gern einmal nicht vorhandene Urteile erfindet, dazu komme ich später in diesem Artikel noch einmal!

In der Zwischenzeit gingen weitere Nachrichten über Twitter ein.

 

Twitterpost von Doro Schreier mit der Behauptung sie hätte gerade ein Prozess gewonnen

Twitterpost von Doro Schreier mit der Behauptung sie hätte gerade ein Prozess gewonnen

In einer E-Mail fragte ich dann noch einmal nach dem angeblichen Aktenzeichen nach. Vorab stellte ich bei der Pressestelle des Landgerichtes Hamburg eine Anfrage, ob es ein rechtsgültiges Urteil gebe. Dieses wurde mir nicht bestätigt.

Haben Sie davon ein Aktenzeichen für das Tchibo Urteil.

Weiterhin habe ich in Hamburg bei Gericht angerufen. Da ist von einem Verfahren Doro Schreier nichts bekannt. Wie lautet hier das Aktenzeichen.

Wenn sie tatsächlich ein Urteil erstritten haben, ist es komisch, das Tchibo den Artikel auf seiner Facebook Seite noch anzeigt siehe  http://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

Also kann Ihre Behauptung schon wieder einmal nicht stimmen. Können Sie auch etwas anderes als Lügen?

Wie gesagt was Sie in Ihrem Artikel über das Urteil in Jakarta schreiben, ist gelogen. Sie sind unfähig richtig zu recherchieren! Allein Ihr Fake Gerichtsverfahren gegen Monsanto ist der größte Lacher der Welt gewesen.

Denken Sie überhaupt einmal nach, bevor Sie so einen Stuss schreiben.

Gern bin ich natürlich bereit mich einen Rechtsstreit mit Ihnen zu stellen. Da ich siegessicher bin, reise ich gern auf Ihre Kosten in meine alte Heimat.

Viel Spaß bei der Anwaltssuche.

Hochachtungsvoll

Silvio Harnos

Darauf kam dann nur noch kurz die Antwort von Doro:

Sie wollten es nicht anders!

Auf die Klageschrift warte ich heute noch. Ein anderes Thema, was mich natürlich brennend interessierte ist, auf welches Urteil Doro hier anspielte. Wie sich herausstellte, gibt es bis heute kein Urteil. Ein anhängiges Verfahren wird erst am 15.12.2017 geurteilt. Hier geht es um eine Klage von Doro gegenüber einer Bloggerin. Diese Klagen sind in Deutschland leider nicht unüblich und werden dafür genutzt, um die freie Meinungsäußerung zu beeinflussen.

In der Regel stehen diese Klagen so wie auch in diesem Fall auf wackligen Füßen und der Klagende in diesem Fall Doro Schreier hofft, dass man es auf einen Rechtsstreit nicht ankommen lässt.

Die betroffene Bloggerin hat Gott sei Dank einen fähigen Anwalt, der Doro wohl die Paragrafen um die Ohren hauen wird. Leider kostet ein Rechtsverfahren sehr viel Geld. Sodass wie in vielen anderen Fällen die Bloggerin ein Teilschuldanerkenntnis  abgab. Man braucht sich nur die Fälle von PeTA anschauen, die immer wieder deutsche Blogger mit Abmahnungen und Klagen ungerechtfertigt überhäufen. In der Regel wird der Streitwert über 10.000 € angegeben, sodass hier das Landgericht zuständig ist. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € wäre ein Amtsgericht zuständig und bei diesen besteht nicht wie beim Landgericht ein Anwaltszwang. Ausgefochtene Verfahren gehen in der Regel zugunsten des Beklagten aus, da die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland noch sehr hoch angesehen wird. Ich verweise hier einmal auf Artikel 5 des Grundgesetzes.

Dem am 15.12.2017 anstehenden Prozess möchte ich in diesem Artikel erst einmal nicht vorgreifen. Fakt ist jedoch, dass Doro Schreier wiederholt gelogen hat und den Verlauf des Rechtsstreites bisher zu ihren Gunsten argumentierte.

Fakten bisher!

Doro Schreier musste eine Unterlassungserklärung unterzeichnen, bei der ihr ein hohes Bußgeld im Widerhandlung droht. Grund hierfür waren die Veröffentlichungen von privaten Daten der Bloggerin und der Aufruf zum Cybermobbing. Demnach hatte Doro Schreier den ersten Teil dieses Prozesses haushoch verloren. Nun ging sie in den Angriffmodus und verklagte die Bloggerin auf Urheberrechtsverletzung, wegen der Nutzung von Fotos und Verleumdungen gegen ihre Person.

Dieser Prozess zieht sich seit über einem Jahr hin. Am 15.12.2017 soll hier erst ein Urteil gesprochen werden. Wie Doro Schreier dann aber behaupten kann, sie hätte den Prozess gewonnen, bleibt offen. Vielleicht spielt Doro eine Hellseherin.

Wie bereits angespielt hat die Bloggerin aus finanziellen Gründen ein Teilschuldanerkenntnis abgegeben, obwohl ihr Anwalt ihr zusicherte, durch alle Instanzen sie zu begleiten. Demnach ist er selbst von einer Unschuld seiner Mandantin überzeugt. Da es sich um einen renommierten Medienanwalt handelt, kann man davon ausgehen, dass dieser es nicht, wegen dem Profit seiner Mandantin sagte. Dennoch jede Instanz kostet Geld und das für beide Seiten.  Es ist davon auszugehen, das man sich in naher Zukunft mit einem Vergleich geeinigt hätte.

Der von der Bloggerin gewählte Weg spart in jedem Fall enorme Kosten für sie ein. Ihren Blog nahm sie bereits offline, um den Streit nicht weiter anzuheizen.

An diesem Beispiel zeigt sich wieder einmal, wie einfach es in Deutschland ist, die Meinungsfreiheit zu untergraben und seine eigenen Lügen als die einzige Wahrheit verkaufen zu können.

Ich hoffe jedenfalls das der Prozess, der am 15.12.2017 sein Ende finden sollte, zugunsten der Bloggerin ausfällt und Doro einmal auf die Grundlagen der Wahren Realität zurückgeführt wird.

Fazit bisher!

Es steht 1 zu 0,5 für die Bloggerin und am 15.12. wird sich entscheiden ob Doro ausgleichen kann, was ich aber nach meinem Rechtsverständnis nicht sehe. Aber eins ist sicher in den nächsten Wochen und Monaten wird wohl Doro noch mehr Rechtspost erhalten. Gegönnt sei es ihr, die selbst permanent das Urheberrecht mit den Füßen tritt.

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