Kein Prozesserfolg für Doro Schreier

Seit Wochen verkündet Doro Schreier in E-Mails und in den sozialen Netzwerken, sie hätte in Hamburg einen Prozess gewonnen und würde jeden, der sich in irgendeiner Art und Weise ihr Glaubwürdigkeit unterlaufen wolle, verklagen!

18.12.2017 Kein Prozesserfolg für Doro Schreier

Doro Schreier die größte Fakenews Verbreiterin im deutschen Raum mit ihrer Netzfrauen.org Webseite kann es wohl selbst kaum Glauben. Der Richter verurteilt die von Doro Schreier verklagte Person einfach nicht. Der heiß geliebte Traum „DAS URTEIL“ vorlegen zu können, erfüllt sich für Doro Schreier vorerst nicht.

Nach Aussagen von Prozessbeobachtern ließen sich beide Parteien durch ihre Rechtsanwälte vertreten. In der Verhandlung kam es zu keinem Ergebnis was eine Verurteilung, oder Einstellung des Verfahrens begründen würde. Das Gericht forderte deshalb beide Parteien auf, sich in einem Vergleich zu einigen. Die beiden Prozessvertreter waren jedoch nicht in der Lage einen gemeinsamen Nenner zu finden. Für die Beklagte natürlich eine wichtige Sache immerhin geht es hier auch um Gerichtskosten, die irgendeine Partei tragen sollte.

Wird Doro Schreier vorgeladen?

Kein Prozesserfolg für Doro Schreier / Screenshot Twitter

Kein Prozesserfolg für Doro Schreier / Screenshot Twitter

Das Gericht sah den Vergleichsversuch als gescheitert an und ordnete einen weiteren Gerichtstermin an. Hier sollen dann weitere Zeugen und eventuell auch die Klägerin selbst befragt werden. Doro Schreier sieht sich von der Beklagten diffamiert, wobei diese nur ihre persönliche Meinung öffentlich kundtat. Mit dem Thema Meinungsfreiheit haben es solche Personen immer wieder. Für ihre eigenen Zwecke berufen sich diese immer wieder selbst auf den Artikel 5 des Grundgesetzes. Werden sie dann aber mit ihren eigenen Mitteln geschlagen, beginnen sie einen Heultanz und klagen wild drauflos. Da wird auch mal eine angebliche Urheberrechtsverletzung ins Spiel gebracht. Natürlich überliest man bei der Recherche im Gesetzesjungle gern einmal den § 51 des Urheberrechtsgesetzes. Dieses beschäftigt sich mit dem Zitatrecht.

Wer austeilen will, muss auch einstecken können!

So die allgemeine Einstellung der deutschen Gerichte. So wurde vor ein paar Jahren ein Verfahren eingestellt, das eine ältere Dame die einen Elektrorollstuhl sich durch Spenden ergaunerte, führte. Diese ältere Dame hatte im Vorfeld in den von ihr betriebene Webseite einen anderen Blogger, als SS Wärter in Auschwitz betitelt. Dieser hatte dann in einem selbst verfassten Artikel in seinem Blog einen Rollstuhl abgebildet, in dem ein Burger saß. Die Frau trug den Namen Burger. Weiterhin bezeichnete er dieses Bild als Krüppelgefährt und verlinkte diesen Begriff auf Wikipedia zum Thema „Krüppel“.

Es kam, was kommen musste. Das Gericht wies die Klage ab und schrieb in ihrer Urteilsbegründung die deutlichen Worte. Wer austeilen will, muss auch einstecken können! Dieses bedeutet nichts anderes, als das man in Notwehr auf dieselben Mittel jederzeit zurückgreifen darf.

Für Doro Schreier sieht der Verfahren nicht gerade rosig aus!

Wenn ein Richter nicht in dem angesetzten Prozess zu einem Urteil kommt und dann noch einen Vergleich empfiehlt, zeigt es wohl jeden, wie wacklig diese Klage ist. Für die beklagte Partei kann man nur hoffen, dass Doro Schreier sich in einem Vergleich auf die komplette Kostenübernahme des Prozesses verpflichtet. Dann dürfte die nächste Kreuzfahrt wohl buchstäblich für Doro Schreier und ihr Netzfrauen Team ins Wasser fallen.

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