Netzfrauen und die Pressefreiheit

Die Netzfrauen kramen immer wieder alte Artikel hervor und schmücken diese auf Facebook neu aus. Für die Netzfrauen liegt die Pressefreiheit nur bei den großen Medienkonzernen.

Wenn es einmal bei den Netzfrauen nicht so richtig läuft, sind natürlich immer andere Schuld. Am liebsten suchen sich dazu Großkonzerne heraus, die natürlich die Hauptschuld an der Misere der Netzfrauen tragen!

So saugt sich Doro Schreier Konzernzugehörigkeiten aus den Fingern, pusht diese mit geheimen Verbindungen in die Politik auf und lässt letztendlich gänzlich offen, was dieser Artikel dann mit der Pressefreiheit zu tun hat.

Selbstverständlich sieht sich Doro bereits bedroht, da sie sich selbst erlaube das Wort Pressefreiheit in den Mund zu nehmen. So scheint sie gänzlich zu vergessen, dass sie weder in China, Nordkorea, noch in der Türkei lebt, wo sie mit solchen unbewiesenen Anschuldigungen die sie immer wieder vorbringt, schon längst in ein Arbeitslager eingewandert wäre.

Es ist so einfach, die Schuld auf andere abzuwälzen!

Vor einer Woche gab Doro auf Facebook bekannt, dass sie von einem Jäger verklagt worden sei. Selbst eine Woche nach dem Ereignis scheint sie immer noch der Meinung zu seien, sie wurde verklagt, da sie den Namen des Jägers veröffentlichte. Dieses ist jedoch nicht der Fall. Dazu braucht man auch nicht einmal die Anklageschrift selbst zu lesen, um herauszubekommen, warum Doro Schreier in den Knast gehen will, beziehungsweise eine hohe Geldstrafe erwartet.

Auf GERATI hatte ich dazu mich mit diesem Thema bereits ausführlich beschäftigt.

Der Grund liegt in diesem Fall nicht, dass sie wie in der #Puschelgate Affäre falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt hatte, sondern das unter ihrem Artikel Kommentare gepostet wurden, die weit unter die Gürtellinie gehen. Der Strafanzeigensteller versuchte selbst, bei Google die Ausgabe der Suchergebnisse zu verhindern!

Dennoch ist Doro Schreier als verantwortliche des Verschwörungsblogs netzfrauen.org der Meinung, dass ihre Presse- bzw. Meinungsfreiheit mit den Füßen getreten würde.

Zu keinem Zeitpunkt nennt sie selbst einen Paragrafen oder ein Gesetz auf dieses sie sich berufen möchte!

Artikel 5 des Grundgesetzes

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist im Artikel 5 des Grundgesetzes geregelt. Würde Doro sich diesen Artikel einmal durchlesen, würde ihr bereits klar werden, worin das Problem bei der Klage liegt.

So heißt es im Artikel 5 wie folgt …

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 5 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

gesetze-im-internet.de

Den Absatz 2 sollte sich Doro einmal genau durchlesen. Als Betreiber der Netzfrauen.org, ist sie natürlich haftbar für alle Kommentare, die unter ihre Artikel verfasst werden. Dass sie diese beleidigenden Beiträge, selbst nicht gelöscht hatte, als ich auf GERATI im Jahr 2015 darüber berichte, zeigt eigentlich, was das Anliegen von Doro ist.

Ihr geht es nicht um Aufklärung, sondern nur um polemisches rumgekacke und der Animation, dass sie von blinden Gefolgsleuten bejubelt wird. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Doro selbst in der #Puschelgate – Affäre bis heute nicht entschuldig, oder einräumte, dass sie sich geirrt hatte.

Wer Pressefreiheit fordert, sollte auch andere Meinungen zulassen!

Doro ist spitze im Löschen und Sperren von Kritikern. Dieses hatte sogar zur Folge, dass sich eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Gesperrt bei den Netzfrauen“ gründete.

Simple Kritik, oder Fragen, deren Doro nicht in der Lage zu sein scheint, diese zu beantworten, werden mit einer sofortigen Sperre überzogen. Auf der Facebook-Seite „Netzfrauen“ soll nur das jubelnde Volk versammelt sein, was mit roten Fähnchen im Gleichschritt an der großen Führerin Doro Schreier mit der Militärmacht der Beleidigungen, dem Hetzen und dem Verleumden an ihr vorbeimarschiert. Solche Bilder sind ehern nur noch aus Nord Korea bekannt.

Fakt ist, wer sich auf Gesetze und Grundrechte beruft, sollte diese nicht selbst in einer perversen Abneigung brechen. Das Verbreiten von Lügen ist weiterhin auch nicht vom Artikel 5 des GG gedeckt!

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