Wenn Fötenfleisch Veganern bitter aufstößt!

Doro Schreier hat nach der Einführung des Veganen Burger bei McDonald, versucht Veganer zu erklären, was eigentlich in dem fleischähnlichen Scheiben enthalten ist.

Dazu sollten Veganer natürlich nicht die Inhaltsstoffe bei McDonald lesen, sondern ein Blick auf die Netzfrauen werfen, die diesen Burger anscheinend in seine Bestandteile aufgelöst haben wollen.

Das es bei Doro Schreier gänzlich mit ihren Altersgefühlen durchgeht, wenn sie den Namen Nestlé hört verwundert einen schon. So dichtet sie Nestlé an, zum Beispiel das Wasser der Welt aufkaufen zu wollen.

Nun trotz ihres hohen Alters scheint Frau Schreier jedenfalls keine Lebenserfahrungen zu besitzen. Und das Ganze trotz einer durch ihre Leserschaft finanzierten Weltreise.

Nestlé und Mc Donald wollen gemeinsam vegane Produkte entwickeln!

Nun in erster Linie finde ich diesen Schritt nicht schlecht. Endlich kann man sich mit seinen veganen Freunden auch bei Mc Donald sich verabreden. 😉 Mc Donald brachte jetzt endlich den ersten ganz veganen Burger heraus. Attila Hildmann der selbst ernannte Veganguru, der unzählige vegane Bücher verfasste und trotz alledem mit einem echtlederbezogenen Porsche seine runden dreht, machte es vor.

Zwar dachte sich Attila Hildmann, er würde Mc Donald die Kunden streitig machen, jedoch zieht nun Mc Donald mit ihrem veganen Burger nach.

Doro Schreier will Veganern den Appetit verderben!

So stellte sie doch tatsächlich die Behauptung auf, das Fleisch, was verwendet würde, stamme aus einem Labor. Dieses wurde genetisch durch Stammzellen gezüchtet. Bei diesem Gedanken würde sich wohl selbst bei jedem Fleischliebhaber der Magen umdrehen.

So schreibt Doro …

Immer mehr Menschen meiden diese Konzerne und nun soll es ein veganer Burger richten! Ob die Veganer darauf reinfallen? 
Nestlé und McDonald’s wollen sich gemeinsam mit veganer Ernährung brüsten. Kennen Sie „Sauberes Fleisch“? Es wird im Labor hergestellt. Bekämpfung von Welthunger, Umweltschäden, Förderung menschlicher Gesundheit und Tierschutz auf einmal – Gentechnik macht es möglich, so die Profiteure vom „Sauberem Fleisch“ aus dem Labor 
Dazu werden Stammzellen, die man aus den Föten ungeborener Kälber entnimmt, in eine Nährlösung eingebracht. In dieser Lösung entwickelt sich dann eine faserige Masse, die dem Fleisch eines Rindes ähnlich ist.

Facebook – Netzfrauen

Doro, sieht als erstes natürlich den Schritt, den veganen Burger, auf den Markt zubringen, bei der ausbleibenden Kundschaft! Nun Doro recherchiert viel Mist den ganzen Tag und scheint deshalb auch nicht ihre Wohnung zu verlassen. Überall diese großen Konzerne, die auf sie einschlagen wollen. Letztendlich will sie doch NUR Aufklärung leisten. Betitelt sie doch ihre Facebook-Seite als Bildungsseite.

So verwundert es auch nicht, dass sie weder die Massen, die täglich bei tausenden von Mc Donald Filialen anstehen, um sich den Fastfoot reinzuziehen, noch die Zahlen die diese Konzerne präsentieren, die mehr als Positiv sind, beachtet.

Das kann bzw. darf natürlich für Doro nicht sein! So verwundert es auch nicht, dass sie Mc Donald vorwirft, diesen gefakten Burger nur auf den Markt zu bringen, um den Konkurs des Unternehmens abwenden zu wollen.

Ist Fötenfleisch eigentlich vegan?

Letztendlich, dürfte es den Verbraucher, der nur aufs Geld schaut, nicht erschaudern, ob das Fleisch nun aus einem Labor stammt, von einer grünen Wiese, oder aus einer Massentierhaltung. Für ihn ist das wichtigste der Preis und dann der Geschmack.

Fleisch was aus Föten Gen manipuliert, auf den Markt kommen soll, dürfte jedoch nicht dem veganen Ethikverständnis entsprechen. Hier würde man sich wieder die Frage stellen müssen, ist ein Föte bereits ein Lebewesen? Das Ziel dieser wissenschaftlichen Entwicklung auf die Doro eigentlich ansprechen möchte, ist die Versorgung mit Fleisch, für alle Menschen auf der Erde.

Da auch hier Bill Gates finanzielle Mittel für diese Forschung zur Verfügung stellt, ist es natürlich für Doro ein No-Go. Wieder ein Mensch der durch seine Arbeit Reich geworden ist und allen finanziell unterstützt, nur unsere Doro eben nicht! Das wurmt sie so, dass sie dazu schreibt …

Der im Labor hergestellte „Fleisch“-Burger sorgte bereits 2018 in den USA für Schlagzeilen. Ermöglicht hat den „veganen Burger“ ursprünglich der Mann, der durch sein Faible für Genmanipulation und Monsanto bekannt ist, der Multimilliardär Bill Gates!

Facebook Netzfrauen

Wer anderen Menschen mit seinem verdienten Geld helfen möchte, der kann eben nur ein Betrüger sein. So denkt unsere Doro eben. Bill Gates hat verschiedene Stiftungen, die er finanziert. So ermöglicht er zum Beispiel die kostenlose Behandlung und Verabreichung von Aidsmedikamenten in Ländern wie Indonesien.

Und was macht Doro daraus?

Sie stellt die Behauptung auf, dass Bill Gates durch solche Programme illegale medizinische Test an Menschen durchführt! Das nur durch diese Stiftungen Menschen überhaupt geholfen werden kann, übersieht, Doro vorweislich. Lieber Tischt sie ihrer Anhängerschaft weiter falsche Lügen auf.

Wir bleiben dran!

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